Zugspitz Ultratrail

Am 14.06 begann meine Reise um 23:25 Uhr vom Wiener Hauptbahnhof nach Grainau (Bayern).

Um 8:30 Uhr am 15.06 im Hotel angekommen, dort wurde das Gepäck zuerst mal zwischen gelagert.

Dann ging es mal zur Startnummern-Startsackerlabholung. Ein wenig an der Expo herumgeschaut wurde das eine oder andere Interessante Equipment gesichtet.

Martin kam um 12:20 Uhr an. Zurück ins Hotel ins Zimmer einchecken. Koffer ausgeräumt und das 2te mal am weg zur Expo (Fussmarsch ca. 20 min).

Das Wetter war perfekt, einen wunderbaren Blick auf die gigantische Zugspitze.

Nach dem Abendessen stand das Rennbriefing am Plan.  Vorstellung der Starternationen (50 Länder) ingesamt waren 2800 Läufer für die 5 Bewerbe.

Ab ins Hotel , für den Renntag alles nochmal gecheckt und zusammen gepackt.

 

 

Am16.06. war um 5:30 Uhr Tagwache.

Der Magen wurde bei einem leckeren Frühstücksbuffet nochmals vollgeschlagen.

Um 8 Uhr gingen wir zum Zielgelände wo auch der Shuttlebus um 8:30 Uhr nach Mittenwald wegfuhr.

 

Am Startgelände angekommen wurden unsere Laufrucksäcke und das Equipment auf die Vollständigkeit überprüft.

10:00 Uhr Startschuss für den Basetrail XL (39,4 km / 1954hm)

Gleich am Anfang der Strecke ging es schon mal schön bergauf. 

Nach etwas mehr als 5km war die erste Labestation erreicht.

Bei ca km 19 war nach etwas bergauf und ab Halbzeit.

Ab hier ging es bis km 30 fast nur mehr bergauf. Von 1000hm zur Labestation 9 auf 1700hm. Dort nochmal auf die letzten 300hm nach oben geistig darauf vorbereitet. Bei einem wunderschönen Panorama ging es ab km 30 nur mehr bis auf die eine oder andere kleine Steigung über Stock und Stein bergab.

Die letzten 2km kamen mir endlos vor.  100 m noch und die letzten Energiereserven konnten noch aktiviert werden. Mit einem Freudensprung überquerte ich glücklich und erleichtert die Ziellinie.

9:35h habe ich letzendlich für die Anspruchsvolle Strecke benötigt.

 

Am 17.6 wurde von der Zugspitze Abschied genommen und die Heimreise angetreten.

 

Fazit: ZUT2019 ich komme nächstes Jahr wieder.

 

Eine riesen Dank an meine Frau die mir dies alles ermöglicht hat.